Posts mit dem Label EU werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label EU werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 21. Oktober 2026

Dirigistische Massnahmen aus Brüssel

Es herrscht in der EU auch unter Mitgliedern Unzufriedenheit mit dem Kurs des einstigen Friedensprojektes und der ursprünglichen Handelsunion, die in den letzten Jahren zur Schulden- und Kriegsunion mutierte mit immer mehr despotischem Gehabe.


Quote:

Wir sind überzogen worden mit einem Netz dirigistischer Massnahmen von Brüssel aus. 


Diese ganzen Verordnungen, die ESG-Gesetzgebung, die Firmen müssen dokumentieren, wo ihre Vorprodukte herkommen, ob soziale Standards eingehalten wurden. 


Und sie müssen auch dafür geradestehen, dass die Vorproduzenten der Vorproduzenten diese Standards einhalten. Das ist eine exponentielle Reihe, das kriegen sie ja gar nicht gebacken.


Vollkommen unmöglich, das zu tun. Da kann man ja nur noch fliehen aus Europa. 


Also diese Politik, die ESG-Gesetzgebung, die grüne Gesetzgebung, alles, was damit zu tun hat, die von Brüssel gekommen ist die letzten zehn Jahre, ist ja geradezu das Rezept für eine wahre Katastrophe. Ende Quote


Transkript aus TikTok

Hans-Werner Sinn 

Deutscher Wirtschaftswissenschaftler


Sonntag, 11. Oktober 2026

Die EU verschuldet sich, als gäbe es kein Morgen.

Warum sollten wir einen wichtigen Teil unserer Schweizer Gesetzgebung mit dem EU_Anbindungsvertrag an Brüssel übergeben?

Der Teilbeitritt zu diese Schuldenunion wird uns sehr teuer zu stehen kommen. Post auf X

Die wachsende Staatsverschuldung ist nicht mehr nur das Ergebnis vorübergehender Krisen, sondern ein anhaltender, struktureller Trend, der in Europa bis in die 1970er Jahre zurückreicht. Antreiber sind eine alternde Gesellschaft, geringes Wirtschaftswachstum und die politische Unfähigkeit, die Ausgaben zu begrenzen.
Eine neue Eurokrise, in der Deutschland keine stabilisierende Rolle mehr spielt und die Maßnahmen der EZB möglicherweise nicht mehr so wirksam sind, wäre für die EU nicht nur eine wirtschaftliche, sondern auch eine geopolitische Katastrophe. Daher muss die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen auch zu einem unverzichtbaren Bestandteil der geopolitischen Resilienz werden. swp

Der Rechnungshof hat vor den Folgen der zunehmenden Verschuldung der EU gewarnt, die bis 2027 auf bis zu eine Billion Euro steigen könnten. Die Prüfer entdeckten auch Unregelmäßigkeiten in Milliardenhöhe. Allein für Zinsen wird die EU nach Einschätzung des Rechnungshofs 2028 bis 2034 bis zu 93 Milliarden Euro ausgeben. tagesschau

Frankreich weist im 4. Quartal 2025 mit rund 3,46 Billionen Euro die höchste absolute Staatsverschuldung innerhalb der Europäischen Union auf. Italien liegt mit einer Staatsverschuldung von rund 3,1 Billionen Euro dicht hinter Frankreich, weist aber eine wesentlich geringere Wirtschaftsleistung auf. statista

Sonntag, 30. August 2026

Island sagt «Nein» zur EU

Die Einwohnerinnen und Einwohner der Vulkaninsel haben die Wiederaufnahme der Beitrittsgespräche in einem knappen Referendum abgelehnt.

Die Hauptargumentation der Befürworter, der EU-Beitritt würde in unsicheren Zeiten mehr Sicherheit bringen, verfing nicht.

Island lehnt Verhandlungen über EU-Beitritt ab

Die Insel im Nordatlantik hat sich entschieden: Island will keine neuen Beitrittsverhandlungen mit der EU. 52,8 Prozent der Einwohner stimmten laut Sender RUV beim Referendum mit Nein, 47,2 Prozent mit Ja. Besonders brisant: Die Abstimmung fand vor dem Hintergrund des Streits um Grönland statt. US-Präsident Donald Trump hatte mehrfach Ansprüche auf die riesige Insel im Nordatlantik angemeldet.

Island hat mehr Angst vor der EU als vor Trump.


Mittwoch, 19. August 2026

Bauernproteste gegen Mercosur und gegen Klimadiktatur in der EU

Europäische Bauern in Niederlande, Frankreich, Deutschland, Belgien, Griechenland, Polen und Italien demonstrieren seit Beginn des Jahres 2024 gegen Kürzungen von Subventionen, gegen zunehmende Bürokratisierung, gegen die Freihandelsabkommen der EU mit Südamerika und der Ukraine.

Strassburg, ca. 6.000 Bauern aus 15 EU-Ländern mit 1.000 Traktoren stehen gegen Mercosur und den Bürokratie-Terror vor dem EU-Parlament.

Die Medien schweigen die Ereignisse tot.

Die EU-Kommission hat trotz des Parlamentsbeschlusses bereits mit der Umsetzung von Mercosur begonnen und ignoriert damit den demokratischen Willen des Parlaments und somit der Bürger. X 

Video


Viele Bauern kämpfen um ihr Existenzrecht, unsere lokale Lebensmittelversorgung und gegen die maßlos aufdringlichen EU-Autokraten.

Unterstützt sie, helft ihnen in der Öffentlichkeit, jenseits von X hinaus, zwingt die Medien zur Berichterstattung. X

Video


Niederländische & belgische Bauern vertreiben die Polizei in Brüssel! 

Sie kämpfen weiter, bis das tyrannische EU-Regime FÄLLT! 

Sie brauchen eure Unterstützung! X 

Mittwoch, 1. Juli 2026

Die EU wird scheitern.

Die EU wird scheitern. Das ist eine Frage der Zeit. Also moralisch ist sie schon gescheitert. Sie ist eine Fassadendemokratie und ausgehöhlt durch Berufspolitiker, die von uns demokratisch legitimiert sind. Es ist ein Selbstbedienungsladen. Die brauchen jetzt zwei Billionen Euro Haushalt. Sie wollen immer mehr Macht an sich reißen. Die EU ist meiner Ansicht nach ein gigantisches Problem, ein Krebsgeschwür, was rausoperiert werden muss. Quelle: Facebook

Freitag, 10. April 2026

Ein Interview, das Europa wachrütteln sollte. Europa auf dem Weg in den Krieg. Ablenkung von innerem Zerfall.

Don auf X: In einem hochaktuellen Video-Interview mit dem renommierten Ökonomen,  Hedgefonds-Manager und Gründer von Armstrong Economics, Martin  Armstrong, wird schonungslos analysiert, warum Europa sich selbst in die  Krise manövriert hat und welche dramatischen Veränderungen in den  kommenden Jahren bevorstehen. Armstrong, bekannt für seine präzisen  Zyklen-Modelle und seine jahrzehntelange internationale Erfahrung als  Berater von Zentralbanken und Regierungen, zeichnet ein Bild von  systemischem Versagen, das weit über bloße Wirtschaftsdaten hinausgeht. 

https://x.com/donuncutschweiz/status/2028727077218951329?s=12

Martin Armstrong: „Wie Europa sich selbst zerstörte und was als Nächstes kommt“

Das Gespräch ist eine radikale Abrechnung mit der Euro-Politik, der Schuldenpolitik des Westens und der verzweifelten Suche europäischer Eliten nach externen Feindbildern.

Mittwoch, 1. April 2026

„Brüssel fehlt es an gesundem Menschenverstand!“

Polens Präsident Karol Nawrocki hat am Samstag (28.März) auf der CPAC-Konferenz (Conservative Political Action Conference) in Dallas im US-Bundesstaat Texas gesprochen. In seiner Rede übte er scharfe Kritik an der Brüsseler EU-Kommission unter Ursula von der Leyen (CDU) und an europäischen Spitzenpolitikern. Sie würden Entscheidungen treffen, die Europa schwächen.

Wörtlich sagte der polnische Staatschef, der eine „Generalüberholung der EU" anmahnte: „Wir sehen eine Politik, die die Grundlagen unserer Stärke gefährdet. Wir sehen Bürokraten, die Entscheidungen treffen, die jeglicher Vernunft widersprechen. Anstatt Europa zu stärken, schwächen sie es." Vor allem ging Nawrocki mit der Energie- und Migrationspolitik der EU hart ins Gericht. Er sprach von ideologischen Projekten, die von den Werten ablenken, welche die christliche Zivilisation prägen. Aus Facebook:„Brüssel fehlt es an gesundem Menschenverstand!"

Dienstag, 31. März 2026

Anti-EU-Proteste: Von der Leyen STOP! Von der Leyen, raus!

Von Frankreich und Spanien bis Italien, Belgien und Polen – in ganz Europa erheben sich Stimmen gegen die EU, die ihre Auflösung fordern. Post auf X

https://x.com/WHLeavitt/status/2038173702647341529/video/1

Mittwoch, 3. Dezember 2025

Eurozone weiter schwach

Die Weltwirtschaftsprognosen sehen nicht so pessimistisch aus, wie nach dem Zollhammer der USA prognostiziert wurden. Die USA und die Welt gesamthaft weisen ein bis zu 3% Wachstum aus. Einzig die Eurozone und die Schweiz liegen unter den Erwartungen mit einem Wachstum von knapp 1%.



Anfang Woche hat der Internationale Währungsfonds (IMF) seine neuesten weltweiten Konjunkturprognosen veröffentlicht.

Der IMF erwartet für die Vereinigten Staaten nun ein Wirtschafswachstum von 2 Prozent (bisher 1,8 Prozent) im laufenden Jahr und von 2,1 Prozent (bisher 1,7 Prozent) im kommenden Jahr. 2026 dürfte das Wirtschaftswachstum in der Eurozone jedoch minim schwächer ausfallen als bisher angenommen. 

VZ-Anlagechef Christoph Sax ordnet die Lage ein

Nach zwei Jahren Rezession kommt die deutsche Wirtschaft nach Ansicht der OECD zumindest langsam aus der Krise. Für die Erholung muss laut der Industriestaaten-Organisation aber auch noch einiges geschehen. Wachstumsprognose der OECD.

Montag, 17. November 2025

Prognose: Deutsche Wirtschaft unter EU-Schnitt

Im laufenden Jahr wird Deutschland beim Wirtschaftswachstum zu den Schlusslichtern in der EU zählen. 

Nur für Finnland wird mit 0,1 Prozent ein noch geringeres Plus bei BIP prognostiziert. 

So teilte der Internationalen Währungsfonds (IWF) Mitte Oktober mit, er rechne für die Bundesrepublik mit einem Zuwachs von 0,9 Prozent. 

Mit diesem Wert würde Deutschland nach derzeitiger EU-Prognose auch im kommenden Jahr wieder zu den Schlusslichtern in der EU zählen, aber immerhin wieder mit Frankreich gleichziehen und leicht vor Italien liegen. Schwächstes EU-Land beim Wachstum könnte den Brüsseler Zahlen zufolge 2026 Irland mit einem Plus von 0,2 Prozent werden. stern.de LAGE DER WIRTSCHAFT IN EUROPA

Dienstag, 7. Oktober 2025

Euro-Kartenhaus wird einstürzen

Die drei größten Volkswirtschaften der EU, nämlich F, D und I, sind in Summe sehr viel höher verschuldet, als die Regulative der EU vorsehen und erlauben.


Die EU ist eben doch mehr Fluch als Segen. Sie überschreitet ihre eigentlichen Zwecke ganz gewaltig. Gedacht war eine Art Handels- und Wirtschaftsabkommen bezüglich Zöllen und Standards, herausgekommen ist ein Bürokratie-Monster mit Superregierungsfunktion.


Frankreichs neuer Premierminister Sébastien Lecornu ist nach nur vier Wochen im Amt angesichts einer Regierungskrise überraschend zurückgetreten.


Die Pleite und Regierungskrise in Frankreich offenbart: Die Verfassung der fünften Republik war auf Charles de Gaulle zugeschnitten. Das passt nicht mehr. Die fünfte Republik ist am Ende und die Grande Nation braucht mal wieder eine neue Verfassung.


Während viele die EU-Finanzpolitik und das Schuldenmanagement grundsätzlich kritisieren und eine grundlegende Reform oder gar die Auflösung der Währungsunion fordern, prognostizieren andere direkt das Ende von Euro und Europäischer Union.


Mit einem dominanten Anteil äußern viele Leser scharfe Kritik an der hohen Verschuldung großer EU-Staaten, stellen die Einhaltung der EU-Schuldenregeln infrage und fordern grundlegende Reformen oder gar die Auflösung der Währungsunion. Die finanzielle Belastung Deutschlands und die Rolle der EU als bürokratisches Monster stehen ebenfalls im Fokus der Kritik.


Das ist eben die unausweichliche Folge linker Politik. Unverständlich, dass das noch irgendjemanden überrascht.


FOCUS-online-Debatte zu Premier-Rücktritt. "Euro-Kartenhaus wird einstürzen": Leser blicken mit Sorge nach Frankreich

Mittwoch, 20. August 2025

Europa wird von wenigen beherrscht.

Anführer von Europa versammelten sich unterwürfig vor dem Chef in Washington und liessen sich belehren. Die Zusammensetzung dieser Mission zeigte deutlich, wer in Europa das Sagen hat. Eine Mitsprache kleiner Länder gibt es nicht.

Eine Handvoll Personen repräsentieren die Europäische Union (EU) und Europa – wobei man den Briten Starmer, der eine führende Rolle bei der Friedenssicherung übernehmen will, und den Finnen Stubb wohl als Brückenbauer mitgenommen hat, weil sie sich sehr guter Beziehungen zu US-Präsident Donald Trump rühmen.

Die Zusammenstellung dieser hochkarätigen «Task-Force» schafft allerdings auch unmissverständlich Klarheit, wer in Europa das Sagen hat. Nicht die EU als Ganzes in Brüssel, sondern ein paar wenige Mitgliedsländer, Grossbritannien und die Nato.

Diese Machdemonstration sollte der Schweiz eine Warnung sein, sich dieser Kriegsallianz weder anzunähern noch via EU-Verträgen zu unterwerfen. 

Selenskyj, Merz, von der Leyen und Co. in Washington ...Die Weltwochehttps://weltwoche.ch › Analyse

Dienstag, 12. August 2025

Deutschland, das wirtschaftliche Zugpferd der EU schwächelt.

Die Wettbewerbsfähigkeit von Deutschland sinkt und ist in der EU im Rückgang.

Die deutsche Industrie kämpft mit strukturellen Nachteilen – etwa bei Energiepreisen, Regulierung und Investitionsbedingungen", sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. „Viele Unternehmen verlieren dadurch im globalen Vergleich an Boden."

Industrie verliert weiter an Wettbewerbsfähigkeit.

Jedes vierte Industrieunternehmen meldete zuletzt eine sinkende Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu Konkurrenten außerhalb der EU. Dies gilt vor allem im Maschinenbau.

Der Anteil der Unternehmen, die einen Rückgang ihrer Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen EU-Mitgliedsstaaten meldeten, blieb fast unverändert und sank nur leicht

Deutsche Industrie verliert laut Umfrage an Wettbewerbsfähigkeit

In keiner Industriebranche hat sich die Wettbewerbsfähigkeit zuletzt verbessert. Besonders stark betroffen ist der Maschinenbau: Dort stieg der Anteil der Unternehmen mit sinkender Wettbewerbsfähigkeit von 22,2 auf 31,9 Prozent.

Deutsche Industrie verliert weiter an Wettbewerbsfähigkeit

Deutschland am Abgrund.. https://vm.tiktok.com/ZNdQaaReS/ 

Sonntag, 3. August 2025

Immer mehr Unternehmen kehren der EU den Rücken.

Bürokratie, Energiepolitik, Ideologisierung: Immer mehr internationale Grosskonzerne kehren der EU den Rücken. Grund sind laut eigenen Angaben unklare politische Rahmenbedingungen, wachsender regulatorischer Druck und Energieunsicherheit. Wie Tichys Einblick berichtet, investieren Unternehmen wie Iberdrola, RWE, Siemens, BMW oder Astra Zeneca ihre Milliarden künftig lieber in den USA oder Grossbritannien – nicht aber in der Europäischen Union.

https://weltwoche.ch/daily/buerokratie-energiepolitik-ideologisierung-immer-mehr-unternehmen-kehren-der-eu-den-ruecken/

Freitag, 6. April 2018

An den Osteuropäern statuiert die EU ein Exempel, bei Spanien verschliesst sie die Augen | NZZ

Die EU behandelt die Katalonien-Krise als eine rein spanische Angelegenheit, interveniert aber in Polen wegen der Justizreform ungeniert. Diese Ungleichbehandlung ist falsch, denn die europäischen Werte sind unteilbar.
https://www.nzz.ch/meinung/an-den-osteuropaeern-statuiert-die-eu-ein-exempel-bei-spanien-verschliesst-sie-die-augen-ld.1374551

Dienstag, 4. Juli 2017

Das europäische Parlament ist lächerlich

«Die Tatsache, dass bei dieser Debatte rund 30 Abgeordnete anwesend sind, zeigt hinreichend, dass das Parlament nicht ernsthaft ist.» Insgesamt hat das EU-Parlament 751 Abgeordnete. 

Sonntag, 23. April 2017

Die EU wird sich von selbst erledigen

Thomas Hürlimann (66) ist einer der bedeutendsten Schweizer Schriftsteller. Geboren in Zug, zog es ihn mehrmals für längere Zeit nach Berlin. Hürlimann wurde vielfach ausgezeichnet. NZZ-Interview mit Thomas Hürlimann: Den heutigen Schweizer Politikern fehle die Statur, sagt Schriftsteller Thomas Hürlimann. Sie suchten nur das Lob von EU-freundlichen Journalisten.
An Kritik an der EU hält Hürlimann nicht zurück. ....Denn au fond ist sie (die EU) ein deutsches Projekt. Weil die Deutschen ihre nationale Geschichte auf den Holocaust reduziert haben, wollen sie nun von dieser Fixierung loskommen und sich jeglicher Nationalität entledigen. Die Einführung des Euro ist die Stunde null eines Verdrängungskomplexes.

Montag, 16. Januar 2017

Wir müssen bei der Zuwanderung die Kontrolle haben

Ein souveräner Staat behält die Kontrolle über die Zuwanderung. Das Schweizer Volk hat sich in einer Abstimmung über die Einwanderung für diese Selbstbestimmung ausgesprochen. Das britische Referendum zum Austritt oder Verbleib in der EU wurde hauptsächlich durch die aus dem Ruder gelaufene Zuwanderung beeinflusst. Mit dem Austritt aus der EU wird die Personenfreizügigkeit abgeschafft und durch einen neuen Vertrag ersetzt. Die Schweiz sollte den Volkswillen respektieren und die Zuwanderung mit der EU neu verhandeln.

welt.de:Die Botschaft, die uns das Referendum geschickt hat, lautet, dass wir unsere Zuwanderungspolitik kontrollieren müssen. Also wird es eine Entscheidung der britischen Regierung geben, wie wir mit Zuwanderung aus dem Ausland umgehen werden. Wir werden die Entscheidung im Interesse Großbritanniens treffen, aber das heißt nicht, dass wir unsere Türen für europäische Migranten verschließen, die nach Großbritannien kommen, um zu arbeiten. Wir haben mehr als drei Millionen europäische Zuwanderer, die in unserer Wirtschaft arbeiten, und wir haben Vollbeschäftigung. Also brauchen wir Menschen, die zu uns kommen und bei uns arbeiten, damit die Wirtschaft weiter funktioniert. Daher werden wir uns rational und ökonomisch vernünftig verhalten. Aber wir müssen im Ganzen die Kontrolle haben. Im Moment haben wir gar keine Kontrolle, so wenig wie Deutschland sie hat.
Die Leute, die sich für den Austritt eingesetzt haben, warben mit einem Programm, das Freihandelsabkommen mit China, Indien, den USA, Japan und anderen Ländern in aller Welt vorsah. Ich drücke es einmal emotional statt politisch aus: Die politischen Entscheidungsträger müssen die Haltung der britischen Bevölkerung respektieren, dass unsere Geschichte und unsere Bestimmung für ein Engagement in der ganzen Welt steht und nicht nur auf dem europäischen Kontinent; dass wir geschichtlich nie eine Nation waren, die sich auf Kontinentaleuropa fokussiert hat. Wir sind immer eine Nation gewesen, die einen breiteren Fokus hatte, ausgerichtet auf die ganze Welt.
„Wir müssen bei der Zuwanderung die Kontrolle haben"
https://www.welt.de/wirtschaft/article161171695/Wir-muessen-bei-der-Zuwanderung-die-Kontrolle-haben.html?wtrid=socialmedia.socialflow....socialflow_twitter

Samstag, 22. März 2014

Das Eurospiel ist aus - Wer zum Teufel glauben sie wer sie sind?



Nigel Farage, der Vizepräsident der Fraktion "Europa für Demokratie und Freiheit", besticht weiterhin mit außerordentlich schnittigen Reden, bei dem er den hohen Krösus der EU, wie EU-Ratspräsident Herman Van-Rompuy oder Kommissionspräsident José Manuel Barroso ziemlich alt aussehen lässt.