Sonntag, 11. Oktober 2026
Die EU verschuldet sich, als gäbe es kein Morgen.
Montag, 31. August 2026
Wie die Ukraine Soldaten zwangsrekrutiert
Männer werden auf offener Strasse in Busse verfrachtet. Bürger greifen Rekrutierungsoffiziere mit Messern an. Die ukrainische Mobilisierung stürzt das Land in eine innere Gewaltspirale.
Beim sogenannten «Busification»-Verfahren werden Männer von mobilen Patrouillen auf der Strasse erfasst und gewaltsam in Busse verfrachtet.
Ein betroffener Hochschulprofessor aus Dnipro berichtete, dass er trotz Befreiung vom Wehrdienst von Rekrutierern ohne Beizug der Polizei angehalten, geschlagen und anschliessend zwei Wochen lang im Spital behandelt werden musste.
Geschlagen und ins Spital geprügelt – wie Kyjiw Soldaten rekrutiert
https://x.com/squatsons/status/2092974975682789782/video/1?s=61
https://youtu.be/ZsiSLwVT690?is=kKvtGTOczSKAbfre
https://youtube.com/shorts/EofsE86GRq8?is=TKEdrLTX_PvLr6Mg
Die Regierung steuert mit drakonischen Mitteln gegen. Wehrpflichtoffiziere fangen Männer auf der Straße ein. Lange wurden die Einsätze abgestritten oder zumindest totgeschwiegen, obwohl zahllose Videos kursieren, die das brutale Vorgehen dokumentieren. Nun konnte der britische "Telegraph" mit einem von Selenskyjs Menschenfängern sprechen.
Zwangsrekrutierung in der Ukraine – ein Menschenfänger packt aus.
Sonntag, 30. August 2026
Island sagt «Nein» zur EU
Die Hauptargumentation der Befürworter, der EU-Beitritt würde in unsicheren Zeiten mehr Sicherheit bringen, verfing nicht.
Island lehnt Verhandlungen über EU-Beitritt ab
Die Insel im Nordatlantik hat sich entschieden: Island will keine neuen Beitrittsverhandlungen mit der EU. 52,8 Prozent der Einwohner stimmten laut Sender RUV beim Referendum mit Nein, 47,2 Prozent mit Ja. Besonders brisant: Die Abstimmung fand vor dem Hintergrund des Streits um Grönland statt. US-Präsident Donald Trump hatte mehrfach Ansprüche auf die riesige Insel im Nordatlantik angemeldet.
Island hat mehr Angst vor der EU als vor Trump.
Mittwoch, 19. August 2026
Bauernproteste gegen Mercosur und gegen Klimadiktatur in der EU
Europäische Bauern in Niederlande, Frankreich, Deutschland, Belgien, Griechenland, Polen und Italien demonstrieren seit Beginn des Jahres 2024 gegen Kürzungen von Subventionen, gegen zunehmende Bürokratisierung, gegen die Freihandelsabkommen der EU mit Südamerika und der Ukraine.
Strassburg, ca. 6.000 Bauern aus 15 EU-Ländern mit 1.000 Traktoren stehen gegen Mercosur und den Bürokratie-Terror vor dem EU-Parlament.
Die Medien schweigen die Ereignisse tot.
Die EU-Kommission hat trotz des Parlamentsbeschlusses bereits mit der Umsetzung von Mercosur begonnen und ignoriert damit den demokratischen Willen des Parlaments und somit der Bürger. X
Viele Bauern kämpfen um ihr Existenzrecht, unsere lokale Lebensmittelversorgung und gegen die maßlos aufdringlichen EU-Autokraten.
Unterstützt sie, helft ihnen in der Öffentlichkeit, jenseits von X hinaus, zwingt die Medien zur Berichterstattung. X
Niederländische & belgische Bauern vertreiben die Polizei in Brüssel!
Sie kämpfen weiter, bis das tyrannische EU-Regime FÄLLT!
Sie brauchen eure Unterstützung! X
Mittwoch, 1. Juli 2026
Die EU wird scheitern.
Windenergie: Gesamtbilanz für die Gemeinden null bis negativ

Dienstag, 30. Juni 2026
Nein zu den geplanten Windindustrie-Anlagen in Kirchlindach und auf dem Frienisberg
Darum setzen wir uns gegen die geplanten Windindustrieanlagen ein
1. Massive Zerstörung des Waldes, Verunstaltung unserer Landschaft und Beeinträchtigung der Wildtiere
2. Versiegelung des Waldbodens mit unbekannten Folgen und Störung der Wasserversorgung
3. Die Windräder bedeuten tödliche Fallen für unsere Störche, Reiher, Greifvögel und Fledermäuse
4. Grosser Wertverlust bei Immobilien in weitem Umkreis von Meikirch über Kirchlindach bis Münchenbuchsee
5. Gesundheitliche Folgen durch Lärm - die Problematik der aerodynamischen Geräusche und des Infraschalls
6. Die Windenergie ist ineffizient und verschärft das Problem der Stromversorgung im Winter
7. Bodenverschmutzung durch Mikroplastik, das ungelöste Recyclingproblem, Brände und Unfälle durch Eiswurf
Fundament einer Windkraftanlage
Freitag, 10. April 2026
Ein Interview, das Europa wachrütteln sollte. Europa auf dem Weg in den Krieg. Ablenkung von innerem Zerfall.
Don auf X: In einem hochaktuellen Video-Interview mit dem renommierten Ökonomen, Hedgefonds-Manager und Gründer von Armstrong Economics, Martin Armstrong, wird schonungslos analysiert, warum Europa sich selbst in die Krise manövriert hat und welche dramatischen Veränderungen in den kommenden Jahren bevorstehen. Armstrong, bekannt für seine präzisen Zyklen-Modelle und seine jahrzehntelange internationale Erfahrung als Berater von Zentralbanken und Regierungen, zeichnet ein Bild von systemischem Versagen, das weit über bloße Wirtschaftsdaten hinausgeht.
https://x.com/donuncutschweiz/status/2028727077218951329?s=12
Martin Armstrong: „Wie Europa sich selbst zerstörte und was als Nächstes kommt“
Das Gespräch ist eine radikale Abrechnung mit der Euro-Politik, der Schuldenpolitik des Westens und der verzweifelten Suche europäischer Eliten nach externen Feindbildern.
Mittwoch, 1. April 2026
„Brüssel fehlt es an gesundem Menschenverstand!“
Polens Präsident Karol Nawrocki hat am Samstag (28.März) auf der CPAC-Konferenz (Conservative Political Action Conference) in Dallas im US-Bundesstaat Texas gesprochen. In seiner Rede übte er scharfe Kritik an der Brüsseler EU-Kommission unter Ursula von der Leyen (CDU) und an europäischen Spitzenpolitikern. Sie würden Entscheidungen treffen, die Europa schwächen.
Wörtlich sagte der polnische Staatschef, der eine „Generalüberholung der EU" anmahnte: „Wir sehen eine Politik, die die Grundlagen unserer Stärke gefährdet. Wir sehen Bürokraten, die Entscheidungen treffen, die jeglicher Vernunft widersprechen. Anstatt Europa zu stärken, schwächen sie es." Vor allem ging Nawrocki mit der Energie- und Migrationspolitik der EU hart ins Gericht. Er sprach von ideologischen Projekten, die von den Werten ablenken, welche die christliche Zivilisation prägen. Aus Facebook:„Brüssel fehlt es an gesundem Menschenverstand!"