Sonntag, 22. Juli 2018

Zurück bei den Menschenfeinden


Illustration: Andrea Caprez
Von den USA in die Schweiz – 
zurück bei den Menschenfeinden
Was ist hier eigentlich los? Diese Frage stelle ich mir ständig, seit ich wieder in der Schweiz wohne. In den USA, wo ich zuvor lebte, lernte ich, was Offenheit und Toleranz bedeuten, und wurde zum besseren Menschen. Aber hierzulande sind alle nur unfreundlich und griesgrämig.
von Sacha Batthyany21.7.2018

Freitag, 20. Juli 2018

Trump erweist sich als brillanter Aussenpolitiker.

«Guter Konkurrent»: Präsidentenpaar Trump, Putin.
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Weltwoche: Was ist eigentlich der Skandal an der trumpschen Politik? Dass er die Steuern senkt und die Deregulierungen vorantreibt? Dass er mit Nordkorea Frieden schliesst? Dass er den Kalten Krieg mit Russland beendet und Putin respektvoll begegnet? Dass er seine Wahlversprechen einlöst? Dass er aus einem Klimaabkommen aussteigt, von dem selbst die Befürworter sagen, es bringe nichts? Dass er die Chinesen und die EU mit Strafzöllen dazu bringen will, ihre eigenen Strafzölle zu senken? Ach ja, das sei zerstörerischer Protektionismus. Tatsächlich?
Je mehr Trump richtig macht, desto verbissener scheinen seine Gegner.
Die linken Moralisierer haben Gott entsorgt, um sich selber auf seinen Thron zu hieven. Die politische Korrektheit ist ihr neuer Scheiterhaufen. Und gegen Ketzer Trump ist dem linken Klerus jedes Mittel recht.
Seit Monaten versuchen seine Gegner durchschlagend erfolglos, Trump als Verbrecher, als Wahlbetrüger, als Frauenbelästiger oder als Rechtsextremen zu entlarven. Auf CNN diskutieren sie pausenlos, wie die Russen den US-Wahlkampf manipuliert hätten.
Ja, der Gipfel von Helsinki war ein Meilenstein, eine Sternstunde rationaler Völkerverständigung und für Trump ein Triumph. Dass der amerikanische Präsident im Beisein Putins sogar Selbstkritik übte, war eine Sensation. Für die Welt und insbesondere für Europa ist es eine gute Nachricht, wenn sich die Lage zwischen den Grossmächten entspannt. Wann merken es die Europäer? Trump hat längst realisiert, dass die Russen natürliche Partner des Westens sind, man muss sie nur aus ihrer eigenen Geschichte heraus verstehen.
Trump ist klüger, nuancierter und weitsichtiger als die meisten seiner Kritiker.
Zitiert aus der Weltwoche, Editorial von Roger Köppel, Sternstunden. Trump erweist sich als brillanter Aussenpolitiker.

Mittwoch, 20. Juni 2018

USA zieht sich vom UN-Menschenrechtsrat zurück. Warum Europa dem amerikanischen Beispiel folgen sollte.

Die USA  ziehen sich aus dem UN-Menschenrechtsrat zurück.  Diese Entscheidung wird von zahlreichen Kritikern dieses fragwürdigen Gremiums unterstützt.
welt.de: Nicht alles, was die Trump-Regierung tut, ist falsch. Der am Dienstag verkündete Rückzug der USA aus dem UN-Menschenrechtsrat ist einer der Fälle, in dem der US-Präsident vollkommen richtig liegt. Der im Jahr 2006 neu gegründete Menschenrechtsrat ist eine einzige Peinlichkeit und eine Veranstaltung, der es vor allem darum geht, wichtige Menschenrechtsverletzer zu schützen und Israel an den Pranger zu stellen.

Montag, 9. April 2018

Abbruchstimmung in Deutschland

Der unregelmässige und unvorhersehbare Wind- und Sonnenstrom wird zunehmend zum Problem für das Stromnetz in Deutschland. Dieses Windrad in Volksdorf wurde von Sturm Burglind ausser Betrieb genommen.
https://bazonline.ch/ausland/europa/kosten-fuer-energiewende-explodieren/story/13230493
Der unregelmässige und unvorhersehbare Wind- und Sonnenstrom wird zunehmend zum Problem für das Stromnetz in Deutschland.
Das deutsche Erneuerbaren-Energie-Gesetz, das im Jahr 2000 in Kraft getreten ist, garantiert Windpark-Betreibern während zwanzig Jahren kostendeckende Tarife für den Strom, den sie ins Netz speisen. Ab 2020 läuft diese Förderung jährlich für Tausende Windräder aus. Die Betreiber müssen ihren Strom dann auf dem freien Markt anbieten, wo die Preise im Keller sind. Die Erträge dürften in vielen Fällen den Weiterbetrieb der Anlagen nicht decken, zumal viele von ihnen nach zwanzig Jahren Betrieb wartungsintensiver sind und mancherorts kostspielige Reparaturen fällig werden.

Freitag, 6. April 2018

An den Osteuropäern statuiert die EU ein Exempel, bei Spanien verschliesst sie die Augen | NZZ

Die EU behandelt die Katalonien-Krise als eine rein spanische Angelegenheit, interveniert aber in Polen wegen der Justizreform ungeniert. Diese Ungleichbehandlung ist falsch, denn die europäischen Werte sind unteilbar.
https://www.nzz.ch/meinung/an-den-osteuropaeern-statuiert-die-eu-ein-exempel-bei-spanien-verschliesst-sie-die-augen-ld.1374551

Dienstag, 30. Januar 2018

WEF 2018: Ausschnitte aus Trumps Rede

Dieser Artikel wird Ihnen empfohlen: https://www.nzz.ch/wirtschaft/wef/wef-2018-ausschnitte-aus-trumps-rede-ld.1351481
Neue Zürcher Zeitung
https://www.nzz.ch
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Freitag, 1. September 2017

Stoppt die Entwicklungshilfe

Die Enwicklungshilfe fördert die Verelendung und Armut Afrikas. Wer Afrika helfen will, darf kein Geld geben. Die Entwicklungshilfe zerstört die Eigeninitiative und stützt die Korruption. Westliche Regierungen sollten kein Geld mehr geben.
"Kann man einem Land helfen, wenn es keine stabilen Institutionen, keine unabhängige Justiz und keine solid verankerte Verfassung hat? Nein, sagt die senegalesische Autorin Ken Bugul. Afrika müsse lernen, auf eigenen Füssen zu stehen."


Dienstag, 4. Juli 2017

Das europäische Parlament ist lächerlich

«Die Tatsache, dass bei dieser Debatte rund 30 Abgeordnete anwesend sind, zeigt hinreichend, dass das Parlament nicht ernsthaft ist.» Insgesamt hat das EU-Parlament 751 Abgeordnete. 

Sonntag, 23. April 2017

Die EU wird sich von selbst erledigen

Thomas Hürlimann (66) ist einer der bedeutendsten Schweizer Schriftsteller. Geboren in Zug, zog es ihn mehrmals für längere Zeit nach Berlin. Hürlimann wurde vielfach ausgezeichnet. NZZ-Interview mit Thomas Hürlimann: Den heutigen Schweizer Politikern fehle die Statur, sagt Schriftsteller Thomas Hürlimann. Sie suchten nur das Lob von EU-freundlichen Journalisten.
An Kritik an der EU hält Hürlimann nicht zurück. ....Denn au fond ist sie (die EU) ein deutsches Projekt. Weil die Deutschen ihre nationale Geschichte auf den Holocaust reduziert haben, wollen sie nun von dieser Fixierung loskommen und sich jeglicher Nationalität entledigen. Die Einführung des Euro ist die Stunde null eines Verdrängungskomplexes.

Montag, 16. Januar 2017

Wir müssen bei der Zuwanderung die Kontrolle haben

Ein souveräner Staat behält die Kontrolle über die Zuwanderung. Das Schweizer Volk hat sich in einer Abstimmung über die Einwanderung für diese Selbstbestimmung ausgesprochen. Das britische Referendum zum Austritt oder Verbleib in der EU wurde hauptsächlich durch die aus dem Ruder gelaufene Zuwanderung beeinflusst. Mit dem Austritt aus der EU wird die Personenfreizügigkeit abgeschafft und durch einen neuen Vertrag ersetzt. Die Schweiz sollte den Volkswillen respektieren und die Zuwanderung mit der EU neu verhandeln.

welt.de:Die Botschaft, die uns das Referendum geschickt hat, lautet, dass wir unsere Zuwanderungspolitik kontrollieren müssen. Also wird es eine Entscheidung der britischen Regierung geben, wie wir mit Zuwanderung aus dem Ausland umgehen werden. Wir werden die Entscheidung im Interesse Großbritanniens treffen, aber das heißt nicht, dass wir unsere Türen für europäische Migranten verschließen, die nach Großbritannien kommen, um zu arbeiten. Wir haben mehr als drei Millionen europäische Zuwanderer, die in unserer Wirtschaft arbeiten, und wir haben Vollbeschäftigung. Also brauchen wir Menschen, die zu uns kommen und bei uns arbeiten, damit die Wirtschaft weiter funktioniert. Daher werden wir uns rational und ökonomisch vernünftig verhalten. Aber wir müssen im Ganzen die Kontrolle haben. Im Moment haben wir gar keine Kontrolle, so wenig wie Deutschland sie hat.
Die Leute, die sich für den Austritt eingesetzt haben, warben mit einem Programm, das Freihandelsabkommen mit China, Indien, den USA, Japan und anderen Ländern in aller Welt vorsah. Ich drücke es einmal emotional statt politisch aus: Die politischen Entscheidungsträger müssen die Haltung der britischen Bevölkerung respektieren, dass unsere Geschichte und unsere Bestimmung für ein Engagement in der ganzen Welt steht und nicht nur auf dem europäischen Kontinent; dass wir geschichtlich nie eine Nation waren, die sich auf Kontinentaleuropa fokussiert hat. Wir sind immer eine Nation gewesen, die einen breiteren Fokus hatte, ausgerichtet auf die ganze Welt.
„Wir müssen bei der Zuwanderung die Kontrolle haben"
https://www.welt.de/wirtschaft/article161171695/Wir-muessen-bei-der-Zuwanderung-die-Kontrolle-haben.html?wtrid=socialmedia.socialflow....socialflow_twitter