Sonntag, 5. April 2020

Es werde sehr viele Tote geben.

Es werde sehr viele Tote geben, sagte Trump beim täglichen Pressebriefing im Weißen Haus in Washington. Zugleich betonte er, dass die USA nicht auf Dauer zum Stillstand kommen könnten.
Trump kündigte an, tausend Militärärzte und -pfleger in die besonders stark betroffene Stadt New York zu schicken.
Landesweit stieg die Zahl der bestätigten Infektionsfälle in den USA am Samstag nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität auf 311.544. Mehr als 8300 Menschen starben demnach an der von dem Virus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19.
https://www.welt.de/politik/ausland/article207038185/Coronavirus-in-den-USA-Trump-schickt-1000-Militaers-in-den-Krieg-nach-NYC.html

Freitag, 3. April 2020

Eben doch! Das Masken tragen nützt allen.

Mehr und mehr wird das Tragen von Gesichtsmasken für alle für nützlich erklärt.
Robert Koch Institut: Durch einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder bei der gegenwärtigen Knappheit eine textile Barriere im Sinne eines MNS (sogenannte community mask oder Mund-Nasen-Bedeckung) können Tröpfchen, die man z.B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz). 
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Mund_Nasen_Schutz.html

Mittwoch, 1. April 2020

Covid-19 Sterberaten nach Altersgruppen



























Die Statistik zeigt deutlich die über 50-jährigen als Risiko-Gruppe. Die Sterberaten sind am grössten bei den über 70-jährigen. 

Donnerstag, 26. März 2020

EU geisselt nationale Alleingänge.

Die EU steht machtlos vis-à-vis. Die Corona-Krise zeigt auf, wie untätig die EU gegenwärtig nebenan steht und wie schädlich Auswirkungen der Globalisierung sind. Autarkie und Selbstversorgung ist immer noch das Beste. Bleiben wir bei den selbständigen Nationalstaaten, die am besten für sich sorgen können. Internationale Zusammenarbeit kann ja dennoch geschehen. Die EU kann die Probleme der Welt nicht lösen.
FAZ: „In deutlichen Worten kritisiert die Kommissionspräsidentin, wie die Staaten in der Krise alte Reflexe zeigten und sich abgrenzten, statt Solidarität zu üben.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat nationale Alleingänge und mangelnde Solidarität in der Corona-Krise gegeißelt. „Als Europa wirklich füreinander da sein musste, haben zu viele zunächst nur an sich selbst gedacht. Als Europa echten Gemeinschaftsgeist brauchte, wählten zu viele zunächst den Alleingang. Und als Europa wirklich beweisen musste, dass wir keine „Schönwetterunion" sind, weigerten sich zu viele zunächst, ihren Schirm zu teilen", sagte von der Leyen zur Eröffnung einer Sondersitzung des Europäischen Parlaments am Donnerstagmorgen in Brüssel. Es habe nicht lange gedauert, „bis einigen die Folgen des eigenen unkoordinierten Handelns bewusst wurden". https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/rede-zu-corona-krise-von-der-leyen-geisselt-nationale-alleingaenge-16697523.html

Mittwoch, 18. März 2020

Niederlande setzen auf umstrittene Herdenimmunität.

Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte (53) schert aus. Entgegen der EU-Linie setzt der Liberale nicht aufs Abstand halten – sondern auf Massenansteckung.
«Ich habe keine einfache Nachricht für Sie», sagte er in einer Fernsehansprache am Montagabend. Das Coronavirus sei eh schon da. «Die Realität ist, dass in naher Zukunft ein grosser Teil der niederländischen Bevölkerung mit dem Virus infiziert sein wird.»