Montag, 17. Mai 2021

Schockierende Sommervorhersage

Die Prognosen werden immer kälter! Erst vermiest uns der Jetstream den Mai, nun sieht es auch ganz so aus, als würde der Sommer kühl werden. Die aktuellen Sommertrends der führenden Klimamodelle rutschen in den Keller. Seit Tagen ist es im Mai richtig kühl und nass. Schon der April war deutlich zu kühl, aber zumindest brachte er keine Regenfluten. Doch der Mai ist nun kühl und auch noch nass zugleichDie aktuellen Monate zeigen, wohin die Reise geht. Nacht dem kalten April könnte nun auch noch der Mai zu kalt ausfallen. https://www.daswetter.com/nachrichten/vorhersage/sommerprognose-wetter-deutschland-juni-juli-august-2021-kalter-sommer-wettertrend.html. — Beobachtungen im Garten: Seit 2019 erwacht die Vegetation immer später. Eine Abkühlung zeigt sich an. 

Mittwoch, 14. April 2021

Die EU hat ihre Selbstachtung verloren

Die EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen und der EU-Rats-Präsident Charles Michel sind vergangene Woche nach Ankara gereist und in eine Falle getappt. Der eigentliche Skandal aber geht über «Sofagate» hinaus: Es ist die Unterwerfung der EU-Spitzen gegenüber einem autoritären Regime.
https://www.nzz.ch/meinung/erdogans-tuerkei-die-eu-hat-ihre-selbstachtung-verloren-ld.1611627?mktcid=smsh&mktcval=E-mail
https://www.nzz.ch

Dienstag, 2. Februar 2021

Ursula von der Leyen stolpert vom Eigentor zum Flop

Es sollte ihr grösster Erfolg werden. Nun könnte sich Ursula von der Leyens europäische Impfstrategie zum grössten Fiasko entpuppen. Vereinzelt werden Rücktrittsforderungen laut. Vielleicht ist es auch nur eine Momentaufnahme. Jedenfalls steht Ursula von der Leyen gerade unter massivem Druck. Während in Israel oder Grossbritannien zügig geimpft wird, muss die EU im Wochentakt Rückschläge vermelden. Die Position der EU-Kommissionspräsidentin wirkt nach einem Jahr im Amt angeschlagen.
https://www.tagesanzeiger.ch/ursula-von-der-leyen-stolpert-vom-eigentor-zum-flop-627990298707

Samstag, 18. April 2020

Eurokrise: Behält die EZB den Schuldentsunami im Griff?

Finanzmarkt: Wie tief die Corona-Rezession in der Eurozone ausfallen wird, kann auch die EZB-Präsidentin Christine Lagarde noch nicht abschätzen. Sehr schnell könnte sich aus den Folgen des Shutdowns eine neue Eurokrise entwickeln. Ist die EZB dafür gewappnet, oder steht sie vor ihrem letzten Gefecht? Die besonders hart von der Coronakrise betroffenen Länder Italien und Frankreich gehören zu den G7-Staaten und bringen zusammen 4,7 Billionen Euro BIP auf die Waage. Die ausstehenden Schulden belaufen sich auf kumuliert 4,8 Billionen Euro.
Christine Lagarde: „Für die 19 Staaten der Eurozone wird ein beispielloser Einbruch von 7,5 Prozent der Wirtschaftsleistung in diesem Jahr erwartet."
Besonders dramatisch sehen die Prognosen für Italien aus. Um 9,1 Prozent soll das Bruttoinlandsprodukt im Gesamtjahr schrumpfen. Zusammen mit der Staatsverschuldung von 135 Prozent des BIP ergibt das eine gefährliche Mischung, die die EZB bereits Mitte März dazu veranlasste, zugunsten italienischer Staatsanleihen am Sekundärmarkt zu intervenieren