Mittwoch, 1. Juli 2026
Die EU wird scheitern.
Windenergie: Gesamtbilanz für die Gemeinden null bis negativ

Dienstag, 30. Juni 2026
Nein zu den geplanten Windindustrie-Anlagen in Kirchlindach und auf dem Frienisberg
Darum setzen wir uns gegen die geplanten Windindustrieanlagen ein
1. Massive Zerstörung des Waldes, Verunstaltung unserer Landschaft und Beeinträchtigung der Wildtiere
2. Versiegelung des Waldbodens mit unbekannten Folgen und Störung der Wasserversorgung
3. Die Windräder bedeuten tödliche Fallen für unsere Störche, Reiher, Greifvögel und Fledermäuse
4. Grosser Wertverlust bei Immobilien in weitem Umkreis von Meikirch über Kirchlindach bis Münchenbuchsee
5. Gesundheitliche Folgen durch Lärm - die Problematik der aerodynamischen Geräusche und des Infraschalls
6. Die Windenergie ist ineffizient und verschärft das Problem der Stromversorgung im Winter
7. Bodenverschmutzung durch Mikroplastik, das ungelöste Recyclingproblem, Brände und Unfälle durch Eiswurf
Fundament einer Windkraftanlage
Freitag, 10. April 2026
Ein Interview, das Europa wachrütteln sollte. Europa auf dem Weg in den Krieg. Ablenkung von innerem Zerfall.
Don auf X: In einem hochaktuellen Video-Interview mit dem renommierten Ökonomen, Hedgefonds-Manager und Gründer von Armstrong Economics, Martin Armstrong, wird schonungslos analysiert, warum Europa sich selbst in die Krise manövriert hat und welche dramatischen Veränderungen in den kommenden Jahren bevorstehen. Armstrong, bekannt für seine präzisen Zyklen-Modelle und seine jahrzehntelange internationale Erfahrung als Berater von Zentralbanken und Regierungen, zeichnet ein Bild von systemischem Versagen, das weit über bloße Wirtschaftsdaten hinausgeht.
https://x.com/donuncutschweiz/status/2028727077218951329?s=12
Martin Armstrong: „Wie Europa sich selbst zerstörte und was als Nächstes kommt“
Das Gespräch ist eine radikale Abrechnung mit der Euro-Politik, der Schuldenpolitik des Westens und der verzweifelten Suche europäischer Eliten nach externen Feindbildern.
Mittwoch, 1. April 2026
„Brüssel fehlt es an gesundem Menschenverstand!“
Polens Präsident Karol Nawrocki hat am Samstag (28.März) auf der CPAC-Konferenz (Conservative Political Action Conference) in Dallas im US-Bundesstaat Texas gesprochen. In seiner Rede übte er scharfe Kritik an der Brüsseler EU-Kommission unter Ursula von der Leyen (CDU) und an europäischen Spitzenpolitikern. Sie würden Entscheidungen treffen, die Europa schwächen.
Wörtlich sagte der polnische Staatschef, der eine „Generalüberholung der EU" anmahnte: „Wir sehen eine Politik, die die Grundlagen unserer Stärke gefährdet. Wir sehen Bürokraten, die Entscheidungen treffen, die jeglicher Vernunft widersprechen. Anstatt Europa zu stärken, schwächen sie es." Vor allem ging Nawrocki mit der Energie- und Migrationspolitik der EU hart ins Gericht. Er sprach von ideologischen Projekten, die von den Werten ablenken, welche die christliche Zivilisation prägen. Aus Facebook:„Brüssel fehlt es an gesundem Menschenverstand!"
Dienstag, 31. März 2026
Anti-EU-Proteste: Von der Leyen STOP! Von der Leyen, raus!
Von Frankreich und Spanien bis Italien, Belgien und Polen – in ganz Europa erheben sich Stimmen gegen die EU, die ihre Auflösung fordern. Post auf X
Donnerstag, 26. Februar 2026
NATO-Erweiterung: Versprechen gegenüber Russland
Regierungspolitiker und öffentlich-rechtliche Medien behaupten heute, es habe nie Versprechen gegenüber Russland gegeben, die NATO nach der Wiedervereinigung nicht nach Osten zu erweitern. Wir haben im Archiv der ARD einen Beitrag gefunden, der das Gegenteil belegt. Es gab sehr wohl weitreichende Zusagen von Außenminister Hans-Dietrich Genscher, vom Westen im Allgemeinen und von den USA im Besonderen. Russland wurde in den vergangenen 35 Jahren systematisch belogen, hintergangen und über den Tisch gezogen. X Post
Samstag, 20. Dezember 2025
Mittwoch, 3. Dezember 2025
Eurozone weiter schwach
Die Weltwirtschaftsprognosen sehen nicht so pessimistisch aus, wie nach dem Zollhammer der USA prognostiziert wurden. Die USA und die Welt gesamthaft weisen ein bis zu 3% Wachstum aus. Einzig die Eurozone und die Schweiz liegen unter den Erwartungen mit einem Wachstum von knapp 1%.
Anfang Woche hat der Internationale Währungsfonds (IMF) seine neuesten weltweiten Konjunkturprognosen veröffentlicht.
Der IMF erwartet für die Vereinigten Staaten nun ein Wirtschafswachstum von 2 Prozent (bisher 1,8 Prozent) im laufenden Jahr und von 2,1 Prozent (bisher 1,7 Prozent) im kommenden Jahr. 2026 dürfte das Wirtschaftswachstum in der Eurozone jedoch minim schwächer ausfallen als bisher angenommen.
VZ-Anlagechef Christoph Sax ordnet die Lage ein
Nach zwei Jahren Rezession kommt die deutsche Wirtschaft nach Ansicht der OECD zumindest langsam aus der Krise. Für die Erholung muss laut der Industriestaaten-Organisation aber auch noch einiges geschehen. Wachstumsprognose der OECD.
