Donnerstag, 8. Oktober 2015

Klimaforscher Stocker verstrickt sich in Widersprüche.

Die viereinhalb Millionen Jahre alte Erdgeschichte ist die Geschichte der Klimaveränderungen und deren Folgen für den Planeten Erde und die Lebewesen. Warme Perioden gab es schon vor der Existenz des Menschen. Das Klima verändert sich dauernd. Das beweist die Geologie anhand von fossilen Klimazeugen in Gesteinen. Die Forscher streiten sich um den Einfluss des Menschen auf die gegenwärtige Erderwärmung.
Zitat: Die Erde hat sich seit Beginn der Industrialisierung um etwa 0,8 Grad erwärmt. Die entscheidende Frage bleibt, ob der Mensch diese Erwärmung massgeblich verursacht hat und ob weitere drastische Temperaturerhöhungen wegen des Ausstosses von CO2 zu erwarten.
Der renommierte Schweizer Forscher Thomas Stocker präsentierte den neuen ­Bericht des Weltklimarats IPCC. Das Dokument räumt Unsicherheiten ein über die Wirkungen von CO2. Doch Stocker gibt sich überzeugter denn je, dass seine Theorien stimmen. Ist der Professor Opfer seiner Mission geworden?
Der Einfluss des Menschen auf die Klimaveränderung durch den CO2 Ausstoss ist stark übertrieben. Die sogenannten Wissenschafter, die dem Menschen die Schuld zuweisen wollen, handeln unseriös und unter Druck der Politik.
Zitate aus Klima: Stockers Widersprüche. http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2013-41/klima-stockers-widersprueche-die-weltwoche-ausgabe-412013.html

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