Freitag, 20. Juli 2012

Unsinnige Verstuemmelung der Genitalien.

Die antiquarischen Religionen Islam und Judentum zelebrieren die Verstuemmelung der Genitalien von wehrlosen Kindern. Dieser alttestamentarische Aberglaube sollte endlich verboten werden, besteht doch kein medizinischer Grund für diese rituelle religiöse Beschneidung. Der Artikel «Was kümmert euch unser Penis?» in der Basler Zeitung und die Mehrheit der Leserbriefe begrüssen das Moratorium der Beschneidung von Kindern deutscher und Schweizer Spitäler. Hier einige Kommentare von Lesern in der bazonline.chNiemand hat ohne medizinischen Grund an den Genitalien von minderjährigen rumzuschnippeln. Basta! - Geistliche haben nichts an den Geschlechtsteilen der Gläubigen zu suchen oder zu schnipseln. - Mich interessiert niemandens Penis, aber mich interessiert es wenn, in diesem Fall, Kinder wegen religiösen Mythen verstümmelt werden. - Hören Sie auf nach der Bibel zu greifen um was zu rechtfertigen. Sonst müsste man immer noch Ehebrecher steinigen etc. - Stellen Sie sich eine Religion vor, welche am 40. Tag den Blinddarm entfernt - das ist ebenso absurd wie das Beschneiden von Babies und Kindern. - Religionsfreiheit bedeutet auch, dass sich jemand frei für eine Religion entscheiden kann oder nicht. - Und hygienischer? Klar, wär nicht wäscht ist auch ohne Haut ne Drecksau. Religion ist das grösste Dogma der Menschheit. - Diese Obsession die Religionen mit Genitalien haben ist schon kurios. - Ich denke auch, dass die Beschneidung ein Eingriff in die Kinderrechte ist -  Niemand hat das Recht jemandem die Vorhaut zu entfernen, auch nicht den eigenen Kinder! - Religionen sollten überdies verboten sein, wird doch in deren Namen überwiegend Unheil angerichtet und gerechtfertigt. Respekt vor der Schöpfung braucht keine Religion! - Juden und Muslime sagen, die Beschneidung sei göttliches Gebot. Ich kann mir aber keinen Gott denken, der zuerst einen Penis mit Vorhaut schafft und dann gebietet, sie wieder abzuschneiden. - Das Kindeswohl steht ohne wenn und aber, über der Religion - egal wie alt diese Traditionen sein mögen. Quelle: http://bazonline.ch/mobile/zuerich/region/Was-kuemmert-euch-unser-Penis/s/26299692/index.html

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