Montag, 31. August 2026

Wie die Ukraine Soldaten zwangsrekrutiert

Männer werden auf offener Strasse in Busse verfrachtet. Bürger greifen Rekrutierungsoffiziere mit Messern an. Die ukrainische Mobilisierung stürzt das Land in eine innere Gewaltspirale.

Beim sogenannten «Busification»-Verfahren werden Männer von mobilen Patrouillen auf der Strasse erfasst und gewaltsam in Busse verfrachtet.

Ein betroffener Hochschulprofessor aus Dnipro berichtete, dass er trotz Befreiung vom Wehrdienst von Rekrutierern ohne Beizug der Polizei angehalten, geschlagen und anschliessend zwei Wochen lang im Spital behandelt werden musste.

Geschlagen und ins Spital geprügelt – wie Kyjiw Soldaten rekrutiert

https://x.com/squatsons/status/2092974975682789782/video/1?s=61

https://youtu.be/ZsiSLwVT690?is=kKvtGTOczSKAbfre

https://youtube.com/shorts/EofsE86GRq8?is=TKEdrLTX_PvLr6Mg

Die Regierung steuert mit drakonischen Mitteln gegen. Wehrpflichtoffiziere fangen Männer auf der Straße ein. Lange wurden die Einsätze abgestritten oder zumindest totgeschwiegen, obwohl zahllose Videos kursieren, die das brutale Vorgehen dokumentieren. Nun konnte der britische "Telegraph" mit einem von Selenskyjs Menschenfängern sprechen.

Zwangsrekrutierung in der Ukraine – ein Menschenfänger packt aus.

Sonntag, 30. August 2026

Island sagt «Nein» zur EU

Die Einwohnerinnen und Einwohner der Vulkaninsel haben die Wiederaufnahme der Beitrittsgespräche in einem knappen Referendum abgelehnt.

Die Hauptargumentation der Befürworter, der EU-Beitritt würde in unsicheren Zeiten mehr Sicherheit bringen, verfing nicht.

Island lehnt Verhandlungen über EU-Beitritt ab

Die Insel im Nordatlantik hat sich entschieden: Island will keine neuen Beitrittsverhandlungen mit der EU. 52,8 Prozent der Einwohner stimmten laut Sender RUV beim Referendum mit Nein, 47,2 Prozent mit Ja. Besonders brisant: Die Abstimmung fand vor dem Hintergrund des Streits um Grönland statt. US-Präsident Donald Trump hatte mehrfach Ansprüche auf die riesige Insel im Nordatlantik angemeldet.

Island hat mehr Angst vor der EU als vor Trump.


Mittwoch, 19. August 2026

Bauernproteste gegen Mercosur und gegen Klimadiktatur in der EU

Europäische Bauern in Niederlande, Frankreich, Deutschland, Belgien, Griechenland, Polen und Italien demonstrieren seit Beginn des Jahres 2024 gegen Kürzungen von Subventionen, gegen zunehmende Bürokratisierung, gegen die Freihandelsabkommen der EU mit Südamerika und der Ukraine.

Strassburg, ca. 6.000 Bauern aus 15 EU-Ländern mit 1.000 Traktoren stehen gegen Mercosur und den Bürokratie-Terror vor dem EU-Parlament.

Die Medien schweigen die Ereignisse tot.

Die EU-Kommission hat trotz des Parlamentsbeschlusses bereits mit der Umsetzung von Mercosur begonnen und ignoriert damit den demokratischen Willen des Parlaments und somit der Bürger. X 

Video


Viele Bauern kämpfen um ihr Existenzrecht, unsere lokale Lebensmittelversorgung und gegen die maßlos aufdringlichen EU-Autokraten.

Unterstützt sie, helft ihnen in der Öffentlichkeit, jenseits von X hinaus, zwingt die Medien zur Berichterstattung. X

Video


Niederländische & belgische Bauern vertreiben die Polizei in Brüssel! 

Sie kämpfen weiter, bis das tyrannische EU-Regime FÄLLT! 

Sie brauchen eure Unterstützung! X 

Mittwoch, 1. Juli 2026

Die EU wird scheitern.

Die EU wird scheitern. Das ist eine Frage der Zeit. Also moralisch ist sie schon gescheitert. Sie ist eine Fassadendemokratie und ausgehöhlt durch Berufspolitiker, die von uns demokratisch legitimiert sind. Es ist ein Selbstbedienungsladen. Die brauchen jetzt zwei Billionen Euro Haushalt. Sie wollen immer mehr Macht an sich reißen. Die EU ist meiner Ansicht nach ein gigantisches Problem, ein Krebsgeschwür, was rausoperiert werden muss. Quelle: Facebook

Windenergie: Gesamtbilanz für die Gemeinden null bis negativ

Windräder Sainte-Croix
Die sechs neuen Windräder in Sainte-Croix sind seit Anfang Jahr in Betrieb.

Der Bund fördert den Ausbau von Windparks. Obwohl Zahlen zeigen, dass Windräder in der Schweiz zu wenig rentabel sind.
Seit Januar 2024 drehen sich auf einer Anhöhe neben Sainte-Croix VD sechs Windräder. Geplant ist, dass sie jährlich 22 Gigawattstunden Energie liefern. Die Betreiberin, die Waadtländer Romande Energie, wirbt damit, dass die Anlage 8800 Haushalte mit Strom versorgen könne. Doch wie wirtschaftlich das ist, sagt sie nicht. Kritiker sind überzeugt davon, dass Windkraftanlagen in der Schweiz zu teuren Strom produzieren und sie auch für die Standortgemeinden nicht rentieren…..

«Die finanzielle Gesamtbilanz für die Gemeinde ist gleich null oder sogar negativ», sagt Chapallaz. Dazu komme, dass das umstrittene Windpark-Projekt in der Dorfbevölkerung für eine schlechte Atmosphäre gesorgt habe, die Häuser an Wert verlören und der Tourismus leiden könne....

Mehr Subventionen als Solarstrom: Doch der Bund hält weiterhin daran fest, die Windenergie in der Schweiz massiv auszubauen. Windparks mit einer Jahresproduktion von mehr als 20 GWh sind gemäss Energigesetz von «nationalem Interesse» und werden subventioniert. Eine Kilowattstunde Windstrom wird mit durchschnittlich 15,5 Rappen gefördert. Das ist viel angesichts des derzeitigen Marktpreises für Strom in der Schweiz: Ende Februar 2024 lag dieser bei 6 Rappen......

Dienstag, 30. Juni 2026

Nein zu den geplanten Windindustrie-Anlagen in Kirchlindach und auf dem Frienisberg

Darum setzen wir uns gegen die geplanten Windindustrieanlagen ein

1. Massive Zerstörung des Waldes, Verunstaltung unserer Landschaft und Beeinträchtigung der Wildtiere

2. Versiegelung des Waldbodens mit unbekannten Folgen und Störung der Wasserversorgung

3. Die Windräder bedeuten tödliche Fallen für unsere Störche, Reiher, Greifvögel und Fledermäuse

4. Grosser Wertverlust bei Immobilien in weitem Umkreis von Meikirch über Kirchlindach bis Münchenbuchsee

5. Gesundheitliche Folgen durch Lärm - die Problematik der aerodynamischen Geräusche und des Infraschalls

6. Die Windenergie ist ineffizient und verschärft das Problem der Stromversorgung im Winter

7. Bodenverschmutzung durch Mikroplastik, das ungelöste Recyclingproblem, Brände und Unfälle durch Eiswurf

https://gegenwind-frienisberg.ch/Argumente/

Fundament einer Windkraftanlage

Das ist kein gewöhnliches Fundament. Das ist das Fundament einer Windkraftanlage. Ohne diesen Stahlkorb würde die 100 Meter hohe Turbine bei starkem Wind einfach umstürzen. Die Arbeiter binden fast 45 Tonnen Stahl zu einem riesigen Korb mit über neun Meter Durchmesser. Über 1800 Tonnen Beton müssen am Stück gegossen werden. Ohne Pause, ohne Unterbrechung. Wenn der Beton komplett ausgehärtet ist, wiegt dieses vergrabene Fundament über 1700 Tonnen. Danach werden die Turmsegmente angehoben. Jedes über 30 Meter lang, zig Tonnen schwer. https://vm.tiktok.com/ZNRwCJ3Vn/ 

Freitag, 10. April 2026

Ein Interview, das Europa wachrütteln sollte. Europa auf dem Weg in den Krieg. Ablenkung von innerem Zerfall.

Don auf X: In einem hochaktuellen Video-Interview mit dem renommierten Ökonomen,  Hedgefonds-Manager und Gründer von Armstrong Economics, Martin  Armstrong, wird schonungslos analysiert, warum Europa sich selbst in die  Krise manövriert hat und welche dramatischen Veränderungen in den  kommenden Jahren bevorstehen. Armstrong, bekannt für seine präzisen  Zyklen-Modelle und seine jahrzehntelange internationale Erfahrung als  Berater von Zentralbanken und Regierungen, zeichnet ein Bild von  systemischem Versagen, das weit über bloße Wirtschaftsdaten hinausgeht. 

https://x.com/donuncutschweiz/status/2028727077218951329?s=12

Martin Armstrong: „Wie Europa sich selbst zerstörte und was als Nächstes kommt“

Das Gespräch ist eine radikale Abrechnung mit der Euro-Politik, der Schuldenpolitik des Westens und der verzweifelten Suche europäischer Eliten nach externen Feindbildern.

Mittwoch, 1. April 2026

„Brüssel fehlt es an gesundem Menschenverstand!“

Polens Präsident Karol Nawrocki hat am Samstag (28.März) auf der CPAC-Konferenz (Conservative Political Action Conference) in Dallas im US-Bundesstaat Texas gesprochen. In seiner Rede übte er scharfe Kritik an der Brüsseler EU-Kommission unter Ursula von der Leyen (CDU) und an europäischen Spitzenpolitikern. Sie würden Entscheidungen treffen, die Europa schwächen.

Wörtlich sagte der polnische Staatschef, der eine „Generalüberholung der EU" anmahnte: „Wir sehen eine Politik, die die Grundlagen unserer Stärke gefährdet. Wir sehen Bürokraten, die Entscheidungen treffen, die jeglicher Vernunft widersprechen. Anstatt Europa zu stärken, schwächen sie es." Vor allem ging Nawrocki mit der Energie- und Migrationspolitik der EU hart ins Gericht. Er sprach von ideologischen Projekten, die von den Werten ablenken, welche die christliche Zivilisation prägen. Aus Facebook:„Brüssel fehlt es an gesundem Menschenverstand!"

Dienstag, 31. März 2026

Anti-EU-Proteste: Von der Leyen STOP! Von der Leyen, raus!

Von Frankreich und Spanien bis Italien, Belgien und Polen – in ganz Europa erheben sich Stimmen gegen die EU, die ihre Auflösung fordern. Post auf X

https://x.com/WHLeavitt/status/2038173702647341529/video/1

Donnerstag, 26. Februar 2026

NATO-Erweiterung: Versprechen gegenüber Russland

Regierungspolitiker und öffentlich-rechtliche Medien behaupten heute, es habe nie Versprechen gegenüber Russland gegeben, die NATO nach der Wiedervereinigung nicht nach Osten zu erweitern. Wir haben im Archiv der ARD einen Beitrag gefunden, der das Gegenteil belegt. Es gab sehr wohl weitreichende Zusagen von Außenminister Hans-Dietrich Genscher, vom Westen im Allgemeinen und von den USA im Besonderen. Russland wurde in den vergangenen 35 Jahren systematisch belogen, hintergangen und über den Tisch gezogen. X Post

Mittwoch, 3. Dezember 2025

Eurozone weiter schwach

Die Weltwirtschaftsprognosen sehen nicht so pessimistisch aus, wie nach dem Zollhammer der USA prognostiziert wurden. Die USA und die Welt gesamthaft weisen ein bis zu 3% Wachstum aus. Einzig die Eurozone und die Schweiz liegen unter den Erwartungen mit einem Wachstum von knapp 1%.



Anfang Woche hat der Internationale Währungsfonds (IMF) seine neuesten weltweiten Konjunkturprognosen veröffentlicht.

Der IMF erwartet für die Vereinigten Staaten nun ein Wirtschafswachstum von 2 Prozent (bisher 1,8 Prozent) im laufenden Jahr und von 2,1 Prozent (bisher 1,7 Prozent) im kommenden Jahr. 2026 dürfte das Wirtschaftswachstum in der Eurozone jedoch minim schwächer ausfallen als bisher angenommen. 

VZ-Anlagechef Christoph Sax ordnet die Lage ein

Nach zwei Jahren Rezession kommt die deutsche Wirtschaft nach Ansicht der OECD zumindest langsam aus der Krise. Für die Erholung muss laut der Industriestaaten-Organisation aber auch noch einiges geschehen. Wachstumsprognose der OECD.

Montag, 17. November 2025

Prognose: Deutsche Wirtschaft unter EU-Schnitt

Im laufenden Jahr wird Deutschland beim Wirtschaftswachstum zu den Schlusslichtern in der EU zählen. 

Nur für Finnland wird mit 0,1 Prozent ein noch geringeres Plus bei BIP prognostiziert. 

So teilte der Internationalen Währungsfonds (IWF) Mitte Oktober mit, er rechne für die Bundesrepublik mit einem Zuwachs von 0,9 Prozent. 

Mit diesem Wert würde Deutschland nach derzeitiger EU-Prognose auch im kommenden Jahr wieder zu den Schlusslichtern in der EU zählen, aber immerhin wieder mit Frankreich gleichziehen und leicht vor Italien liegen. Schwächstes EU-Land beim Wachstum könnte den Brüsseler Zahlen zufolge 2026 Irland mit einem Plus von 0,2 Prozent werden. stern.de LAGE DER WIRTSCHAFT IN EUROPA

Mittwoch, 12. November 2025

Korruptionsskandal: Ukrainische Minister für Justiz und Energie treten zurück

Zitat: Angesichts eines Korruptionsskandals im ukrainischen Energiesektor sind Energieministerin Switlana Hryntschuk und Justizminister Herman Haluschtschenko zurückgetreten.

Die Ukraine wird von einem millionenschweren Schmiergeldskandal erschüttert. Dabei soll es nicht nur um Zahlungen im Energiesektor, sondern auch im für die Verteidigung des Landes wichtigen Rüstungsbereich gegangen sein. Der Hauptverdächtige Tymur Minditsch, ein langjähriger Geschäftspartner von Selenskyj, hat sich dabei seiner Festnahme durch Flucht ins Ausland entzogen. Aus Frankfurter Allgemeine

Dienstag, 7. Oktober 2025

Euro-Kartenhaus wird einstürzen

Die drei größten Volkswirtschaften der EU, nämlich F, D und I, sind in Summe sehr viel höher verschuldet, als die Regulative der EU vorsehen und erlauben.


Die EU ist eben doch mehr Fluch als Segen. Sie überschreitet ihre eigentlichen Zwecke ganz gewaltig. Gedacht war eine Art Handels- und Wirtschaftsabkommen bezüglich Zöllen und Standards, herausgekommen ist ein Bürokratie-Monster mit Superregierungsfunktion.


Frankreichs neuer Premierminister Sébastien Lecornu ist nach nur vier Wochen im Amt angesichts einer Regierungskrise überraschend zurückgetreten.


Die Pleite und Regierungskrise in Frankreich offenbart: Die Verfassung der fünften Republik war auf Charles de Gaulle zugeschnitten. Das passt nicht mehr. Die fünfte Republik ist am Ende und die Grande Nation braucht mal wieder eine neue Verfassung.


Während viele die EU-Finanzpolitik und das Schuldenmanagement grundsätzlich kritisieren und eine grundlegende Reform oder gar die Auflösung der Währungsunion fordern, prognostizieren andere direkt das Ende von Euro und Europäischer Union.


Mit einem dominanten Anteil äußern viele Leser scharfe Kritik an der hohen Verschuldung großer EU-Staaten, stellen die Einhaltung der EU-Schuldenregeln infrage und fordern grundlegende Reformen oder gar die Auflösung der Währungsunion. Die finanzielle Belastung Deutschlands und die Rolle der EU als bürokratisches Monster stehen ebenfalls im Fokus der Kritik.


Das ist eben die unausweichliche Folge linker Politik. Unverständlich, dass das noch irgendjemanden überrascht.


FOCUS-online-Debatte zu Premier-Rücktritt. "Euro-Kartenhaus wird einstürzen": Leser blicken mit Sorge nach Frankreich

Montag, 22. September 2025

Windräder sind eine Umweltsünde

Wird Ihnen auch übel beim Gedanken, welche Unmengen Beton, Stahl und Plastik gebraucht werden, um ein einziges Windrad zu errichten? Von Rückbau, Entsorgung, Bäumefällen, Anwohnerstörung und Landschaftschaftsverbrauch gar nicht zu reden. Und der Neubau geht stetig weiter. Video ...Post von S.Homburg auf X

Mittwoch, 20. August 2025

Europa wird von wenigen beherrscht.

Anführer von Europa versammelten sich unterwürfig vor dem Chef in Washington und liessen sich belehren. Die Zusammensetzung dieser Mission zeigte deutlich, wer in Europa das Sagen hat. Eine Mitsprache kleiner Länder gibt es nicht.

Eine Handvoll Personen repräsentieren die Europäische Union (EU) und Europa – wobei man den Briten Starmer, der eine führende Rolle bei der Friedenssicherung übernehmen will, und den Finnen Stubb wohl als Brückenbauer mitgenommen hat, weil sie sich sehr guter Beziehungen zu US-Präsident Donald Trump rühmen.

Die Zusammenstellung dieser hochkarätigen «Task-Force» schafft allerdings auch unmissverständlich Klarheit, wer in Europa das Sagen hat. Nicht die EU als Ganzes in Brüssel, sondern ein paar wenige Mitgliedsländer, Grossbritannien und die Nato.

Diese Machdemonstration sollte der Schweiz eine Warnung sein, sich dieser Kriegsallianz weder anzunähern noch via EU-Verträgen zu unterwerfen. 

Selenskyj, Merz, von der Leyen und Co. in Washington ...Die Weltwochehttps://weltwoche.ch › Analyse

Sicher keine NATO Gruppen in die Ukraine senden

Es ist schon eine Schnapsidee, die ukrainische Sicherheit durch NATO-Truppen garantieren zu wollen. Um die NATO in der Ukraine zu verhindern, hatte Putin schließlich diesen Krieg geführt. Noch bescheuerter ist es, die Bundeswehr in die Ukraine schicken zu wollen. Irre!

Jürgen Todenhöfer auf X.

https://x.com/j_todenhoefer/status/1958149567561777440?s=61&t=gendgMTAIyOBGXxl7EciIg

Dienstag, 19. August 2025

Putin hat in den USA bekommen, was er wollte – und er weicht von seinen Zielen in der Ukraine nicht ab.

NZZ: Der Gipfel von Alaska wird in Russland als grosser Erfolg wahrgenommen. 


Erstaunlich, wie die USA unter Trump die Politik auf den Kopf stellt. Russland sieht durch die Osterweiterung eine Mitverantwortung der USA und EU für den Ukraine Konflikt. Es scheint, dass Trump diese Kriegsursache eingesehen hat und Russland als Friedens Vermittler und mit Sicherheitsgarantien entgegenkommen möchte. 

Den EU Führern fehlt es noch an Durchblick. Ein Hühnerhaufen der kriegslüsternen EU Staatschefs kroch Trump zu Füssen, um von ihm belehrt zu werden. Eindrücklicher könnte die Schwachheit und politische Unfähigkeit der EU Obersten nicht demonstriert worden sein als durch die Vorführung bei Trump in Washington. 


NZZ: Putin gelang es, Trump von der Forderung nach einem sofortigen Waffenstillstand abzubringen. Russland hatte immer schon stattdessen eine umfassende Regelung angestrebt, die weit über die Ukraine hinausgeht.

Russische Kommentatoren geben dem Szenario wenig Chancen: Selenski werde darauf nie eingehen, aber das sei auch nicht so schlimm. Dann werde das eben auf dem Schlachtfeld gelöst. Der Kreml wollte auch deshalb nie eine vorzeitige Waffenruhe, weil sich für ihn die Gleichzeitigkeit von Verhandlungen und militärischem Druck auszahlt.

https://www.nzz.ch/international/putin-und-trump-russland-bleibt-bei-seinen-zielen-im-ukraine-krieg-ld.1898445

https://x.com/jurgenelsasser/status/1957755721287598161?s=61&t=gendgMTAIyOBGXxl7EciIg