Dienstag, 8. Dezember 2009

Klimaforschung und Politik.


Die Klimaforschung hat sich in der Hypothese verfangen, dass der Mensch die Klimaveränderung verursache und dass deshalb einschneidende zivilisatorische Massnahmen ergriffen werden müssen, um die Menschheit vor dem Untergang zu retten. 
Der Wissenschaftszweig der Klimaforschung ist in den letzten 20 Jahren enorm gewachsen. Es geht um den Erhalt von Jobs, Institutionen und einen Haufen Forschungsgelder. Es geht nicht mehr um die reine Wahrheit, sondern in erster Linie um das kommerzielle Interesse und das Weiterleben einer Forschungsrichtung. Das Klimathema ist zur Speerspitze derer geworden, die schon immer eine Veränderung der Lebensweise und der Produktion herbeiführen wollten; das sind vor allem Sozialisten und Grüne. Es ist den Wissenschaftlern gelungen, die Politik einzuspannen, um unsere Zivilisation radikal zu beeinflussen und die Lebensweise und die Wirtschaft umzuorientieren.
Die Daten und Resultate der Klimaforschung stehen nicht zweifelsfrei da. Es gibt im Klimaverhalten der Erde zahlreiche Unbekannte. Die Modelle sind unvollkommen und widersprüchlich, und Klimaprognosen bleiben ungenau. Es steht jedoch fest, dass es seit der industriellen Revolution einen starken Anstieg von CO2-Emissionen gegeben hat. Der enorme Anstieg der Weltbevölkerung hat eine Ausbeutung der Ressourcen, eine Überbelastung der Umwelt und einen dramatischen biologischen Artenschwund verursacht. Die wirtschaftlichen Kräfte drücken auf ein permanentes wirtschaftliches Wachstum, welches die endlichen Kapazitäten der Erde überfordert.
Die Wissenschaft leidet an Glaubwürdigkeit, so lange die Basis der Theorien, Modelle und Schlüsse nicht eindeutig bewiesen und verständlich gemacht werden und so lange Skeptiker nicht ernst genommen und wie Ungläubige ausgegrenzt werden. Es darf nicht sein, dass die Klimafrage ein Religionsersatz wird.

Kommentare:

  1. Von Steuergeldern werden immer wieder neue Klimaforschungsprojekte finanziert. Nur 1 bis 4% der CO2-Emissionen auf der Erde werden von Menschen verursacht. 96 % stammen aus natürlichen Quellen. CO2 ist ein lebensnotwendiges Gas, ohne das es kein Leben gäbe. Ein Treibhaus-Effekt wird von Wasserdampf, also Wolken verursacht, die bei Bewölkung für milde Temperaturen sorgen. In wolkenfreien und deshalb kühlen Nächten wird Wärmeenergie von der Erde ungehindert in den Weltraum abgestrahlt. CO2 hat keinen Einfluss auf den Treibhauseffekt und die Erderwärmung.

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  2. CO2 wird in der Geschichte der Erde als Treibhausgas für Temperaturanstieg verantwortlich gemacht. Natürliche Prozesse, und nicht nur der Mensch, produzieren und verbrauchen CO2. Pflanzen verbrauchen CO2 aus der Atmosphäre und produzieren Sauerstoff und Brennstoffe. Die Atmosphäre enthält heute einen Bruchteil von 1 % (380 ppm) an CO2, anders als in vergangenen Zeiten der Erdgeschichte mit sehr hohem CO2-Anteil in der Atmosphäre.

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  3. Allein das Wort „Klimaveränderung“ ist paradox.
    Klima ist Veränderung! Und das schon seit Jahrmillionen. Co2 tritt erst 600-800 Jahre nach Erderwärmung auf.
    Was Sinn macht:
    ·Umstellung auf Wasserstoff als Energiequelle;
    ·kein Abholzen mehr, statt dessen Hanf für Papiergewinnung nutzen (hat die bessere Faser und ist schnell nachwachsend);
    Es ist wirklich irre, wieviel Holz für Tageszeitungen geschlagen wird.
    Ich hoffe noch auf ein Umdenken, da seid Ihr in der Schweiz schon ein bisschen weiter, kommt mir jedenfalls so vor :]
    ein besseres 2010 wünsche ich

    http://www.petitionproject.org/
    relevante Daten zum Temperaturanstieg: http://www.petitionproject.org/GW_Petition.pdf

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  4. Die Schätzungen über die Ausmasse der künftigen Erwärmung basieren auf nicht plausiblen wissenschaftlichen und ökonomischen Annahmen und theoretischen Modellen. Klimaveränderungen hat es schon immer gegeben. Am Nordpol war es auch schon mal über lange Perioden über 20 ° C. Die Klimapolitiker übertreiben schamlos und sagen in religiös-prphetischer Weise den Weltuntergang voraus. Ragards John.

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  5. Der IPPC-Bericht von 2007 warnt, dass die Himalaya-Gletscher bis 2035 geschmolzen sein werden infolge der beschleunigten Klimaerwärmung. Nun berichtete die britische Zeitung Sunday Times , dass sich diese Aussage wissenschaftlich gar nicht belegen lasse, sondern nur auf einer Äusserung eines Wissenschaftlers in einem populärwissenschaftlichen Magazin basiere.

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  6. Ja, solche Irrtümer gibts auch bei seriösen Wissenschaftlern.......

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  7. Unseriöse Arbeit der Klimaforscher. Die Verknüpfung von Politik und Wissenschaft trägt gefährliche Früchte. Die moderne Klimaforschung ist keine Wissenschaft mehr, sondern eine "Religion", die in der Öffentlichkeit nicht mehr ernst genommen wird. Pseudowissenschaftler übertreiben mit der Klimaerwärmung und fälschen Daten. Seit 1998 kühlt sich das Weltklima ab, doch die Fundamentalisten behaupten das Gegenteil. CO2 ist nicht, zumindest nicht die alleinige Ursache für Klimaerwärmung. Um dem religiösen Eifer der Klimafanatiker zu bremsen, braucht es eine konsequente Trennung von Politik und Wissenschaft. Der Weltklimarat arbeitet unwissenschaftlich: Der Chef des Weltklimarates (IPCC), Rajendra Pachauri, wird für Ungenauigkeiten, Übertreibungen und für Prognosen ohne exakte wissenschaftliche Belege stark kritisiert . Die Himalaja-Gletscher werden im Jahre 2035 noch lange nicht abgeschmolzen sein. Die Niederlande werden nicht mit 55% der Fläche unter dem Meeresspiegel liegen, sondern mit 25 % kaum mehr als heute. Es stimmt auch nicht, dass Hungersnöte in Afrika und Indien drohten.

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  8. Es ist nur zu hoffen, dass seriöse Wissenschaftler korrigierend einwirken und Pseudowissenaschaftler und Verfälscher von Greenpeace, WWF, etc. entmachten.

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